E-books

 In den letzten Jahren ist der Markt für E-books stetig gewachsen. Aufgrund der Pandemie, ökologischen und finanziellen Gründen und sogar Pratikabilität haben mehr Leute die Entscheidung getroffen, Bücher auf den digitalen Geräten zu lesen. Dies führt natürlich zu der Frage: welches Nutzen E-books eingentlich haben und was seine Nach- und Vorteile sind?


Wenn man die finanzielle Perspektive analysiert, können E-books deutlich billiger werden. Entsprechend der Angaben Scientific-Economics Webseite liegt der durchschnitte Preis von E-books meinstens von €0,99 bis €2,99, während der Preis von Druckbücher sich zwischen €12,99 und € 20,99 befindet. Besonder billiger wird es, wenn man sich mit einem monatilichen Plan abonniert. Bei Amazon kann man beispieleweise von € 9,99 pro Monat mindestens zu 1 Million E-Books Zugriff erhalten. Etwas ähnlich kriegt man auch bei Apple News+ für €10,99 pro Monat, aber noch dazu gibt es Podcasts und Hörenbücher zur Verfügung.


Da E-books im digitalen Geräten fast überall getragen werden können, sind sie nicht nur billing, sondern auch pratikischer geworden. Die drei meisverkauften Kindles von Amazon kommen jeweils normalerweise mit 32 GB Speicher. Das ist ziemlich viel. Wenn man die regemäßige Große eines E-books als Durchschnitt ausgeht, ergeben sich die Zahlen von 8 bis 30 tausend Bücher, die man im Gerät gleichzeitig überall tragen kann. 


Auf der anderen Seite, obwohl E-books als Druckbücher Umweltsfreundlicher scheinen zu sein, sind sie tatsächlich nicht so Ökologisch als man denkt. Laut der Quark Webseite brauch man rund 24 Kilogramm CO2, um ein E-Book Geräte herzustellen, während ein einziges Druckbuch nur etwa einen Kilogramm kostet. Das heißt, dass man mindestens 25 E-books auf dem digitalen Gerät lessen muss, um die ökologische Balance zu vergliechen.


Außerdem sind E-books nicht so nachhaltiger als Druckbücher. Das liegt daran, dass der Geräte-Akku, den man braucht um E-books zu lesen, normalerweise jede drei jahre ausgetauscht werden muss. Egal wie viel E-books man im Geräte hat, ohne Akku verliert man Zugriff zu allen.  


Ein letzter Punkt als Nachteile zu der Discussion, liegt an der Frage, ob man besser lernen kann, wenn man Inhalt von E-book komsumiert bzw. was ist die Beinflussung des digitales Lesens im unseren Lernenprozess. Eine Studie von der University of Maryland bezeichet, dass die zwei Grupen von Studenten, die Texte lesen haben müssen, deutich mehr Details und Verständnisfragen beantworten konnten, wenn sie auf Druckbücher aufgesetzt wurden, im Vergleich zu den E-books.


Beachtete alle Argumente muss man zum einen Schluss kommen. Meiner Meinung nach ist die Kombination aus E-books und Druckbüchen notwendig, weil es von beiden Möglichkeiten Vorteile und Nachteile gibt. 


Die Antwort auf die Frage, ob man E-books statt Druckbücher kaufen soll, hängt sehr viel vom individuallen Verhalten. Wenn man zum Beispiel viele Bücher im Jahr liest, loht sich natürlich ein E-book Reader zu kaufen und mit einem montalichen Plan zu abonnieren. Ansonst, Druckbücher könnten nachhaltiger und billiger werden. 


Wenn es darum geht, ob unser Gehirn den Inhalt von E-book besser absorvieren kann, muss man darauf achten, dass obwohl digitale Geräte zurzeit nicht die beste Erfahrung zum Lernen anbieten können, heißt es nicht, dass diese Szenario in der Zukunft so bleiben wird. Die Teknologie von Untenehmmen wie Apple und Google hat sich in den letzten Jahren so viel entwicket, dass man davon ausgehen kann, dass sie sogar besser als Druckbücher in den nächsten Jahren werden können. Darauf könne wir einfach warten. 


Zum Schluss, einer des fazinierdesten Aspekts der Menschkeit ist die Kraft, um sich in verschieden Situationen anzupassen. Im Zuge unserer Entwicklung, haben wir gelernt Feuer zu entzündern, Kochen, Schreiben, Rechnen und so viele anderen Fähigkeiten. Deswegen bin ich mir sicher, dass wir damit klarkommen werden, um die beste aus E-books und Druckbücher auszunutzen.


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